Levitiertes Wasser nach Hacheney
Der deutsche Physiker Wilfried Hacheney hat eine andere Methode entdeckt um das von ihm behandelte Wasser zu energetisieren. Er nennt sein Wasser „Levitiertes Wasser“ um zu dokumentieren, dass seine Behandlungsmethode das Wasser in einen „nicht gravitativen, mikropartiellen Zustand“ versetzt.
Grundlage der Forschungen Hacheneys ist folgende Überlegung: Natürliches Wasser, so wie es aus einer Quelle entspringt oder in einem unregulierten Gebirgsbach anzutreffen ist, besitzt eine „innere Oberfläche“ mit einer sehr kleinteiligen Cluster-Struktur. Die Cluster-Durchmesser liegen bei solchen Wässern im Nanometerbereich. Wird Wasser dagegen über weite Strecken durch Rohrleitungen transportiert, wird es meist großem Druck ausgesetzt und die Cluster werden daher zusammengepresst. In weiterer Folge verliert dermaßen behandeltes Wasser seine innere Struktur und die Cluster verbinden sich zu Clustern mit einem Durchmesser im Mikrometerbereich. die von Hacheney entdeckte „innere Oberfläche“ nimmt durch diese Behandlung sehr stark ab, das Wasser verliert dadurch an Heilkraft.
Die Umwandlung von Leitungswasser in levitiertes Wasser erfolgt durch ein Levitationsgerät. Das Wasser wird in dieses Levitationsgerät geschüttet und von einem Rotor verwirbelt. Anschließend fließt das Wasser durch ein Fallrohr zurück. Dieser Prozess dauert einige Minuten, danach ist das Wasser dann levitiert.
Ein Levitationsgerät kostet etwa 3000 Euro, man kann aber auch behandeltes Wasser bei verschiedenen Anbietern kaufen.







