Masaru Emoto
Masaru Emoto ist ein japanischer Politikwissenschaftler, der sich sehr intensiv mit dem Thema Wasser auseinander gesetzt hat. Vor allem hat er Fotos von Wasser gemacht, die kristallförmige Strukturen in gefrorenen Wässern zeigen. Dies ist nach Masaru Emoto ein Beleg für die Fähigkeit des Wassers, Informationen zu speichern.
Laut Masaru Emoto spiegeln sich in den Kristallen emotionale Werte wieder. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass Wasser, das mit Pestiziden verunreinigt ist oder unter hohem Druck über weite Strecken transportiert wurde, andere Qualitäten hat als natürliches Quellwasser. Diese Qualitäten zeigen sich nicht nur bei einer chemisch – physikalischen Analyse, sondern auch durch ihre Kristallbildungen. So treten bei Wasser aus Heilquellen ganz andere (harmonische, schöne Kristalle) auf als bei Wasser aus städtischen Wasserleitungen oder industriell genutzem Wasser.
Ein weiteres Ergebnis der Forschungen von Emoto ist Folgendes: Wird Wasser mit emotional positiv besetzten Wörtern “besprochen” dann bilden sich andere – schönere und harmonischere – Kristalle als bei Wörtern, die emotional negativ besetzt sind. Werden also 2 unterschiedliche Proben einerseits mit dem Wort “Liebe” und andererseits mit dem Wort “Hass” für längere Zeit beschallt, dann bilden sich in beiden Proben unterschiedliche Kristalle. Ein interessanter Versuch, der aber bis heute leider nur wenig praktische Auswirkungen hat. Denn selbst wenn man das mit dem Wort “Liebe” beschallte bzw. besprochene Wasser trinkt, ändert dies wohl kaum etwas an aktuellen Problemen mit der Partnerin oder dem Partner. Um beispielsweise die Ex zurückgewinnen zu können, wird es wohl kaum ausreichen dieses Wasser zu trinken.







